Marktplatz 

 Näheres unter:  http://de.wikipedia.org/wiki/Bremer_Marktplatz

Links das Bremer Rathaus, in der Mitte der St.Petri Dom und rechts das Haus der Bremischen Bürgerschaft Blick vom Südturm des St.Petri Doms auf den Marktplatz, von Einheimischen als „gute Stube“ der Stadt bezeichnet. Giebelhäuser an der Nordwestseite des Marktplatzes Bremische Bürgerschaft - Das Haus der Bürgerschaft wurde 1965/66 nach Plänen des Architekten Wassili Luckhardt gebaut.
Das Hanseatenkreuz von 1863 - Das Kreuz hat einen Durchmesser von 4,8 Metern und sollte an die Bedeutung der Hanseatischen Legion während der Epoche der Befreiungskriege erinnern. Der Bremer Roland von 1404 - Er wurde 2004 gemeinsam mit dem Rathaus von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt und gehört zu den Wahrzeichen Bremens. Die Figur wurde aus Elmkalkstein, der Pfeiler aus Obernkirchener Sandstein gefertigt. Der Roland wurde mehrfach restauriert und im Krieg mit einem Splitterschutz ummauert. 1983 erhielt er ein Gitter, wie es bis 1939 vorhanden war und einen neuen Kopf (das Original steht im Focke-Museum). Er ist 5 Meter hoch und der Abstand der Kniespitzen beträgt eine Bremer Elle (exakt 55,372 Zentimeter). Die Figur zwischen den Füßen des Rolands soll der Krüppel sein, der 1032 ein Gelände umkroch, das die Gräfin Emma von Lesum dann der Stadt als Bürgerweide schenkte. Näheres zur Gräfin Emma unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Emma_von_Lesum Spiegelung der Nordwestseite in der Tür der Bremischen Bürgerschaft
Spiegelung der Nordwestseite in der Tür der Bremischen Bürgerschaft Starbucks Coffee an der Ecke Marktstraße und Marktplatz Festliche Beleuchtung beim Musikfest im August 2010 Festliche Beleuchtung beim Musikfest im August 2010
Der Bremer Roland - festliche Beleuchtung beim Musikfest im August 2010 Der Bremer Roland - festliche Beleuchtung beim Musikfest im August 2010 Blick zum St.Petri Dom von der westlichen Ecke aus Interaktiver Stadtführer in der westlichen Ecke des Marktplatzes (im Hintergrund das Kontorhaus) - Die Info-Säule ist ein Gemeinschaftsprojekt der Wirtschaftsförderung Bremen und des Unternehmens Ströer Deutsche Städte Medien.

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